Dem Giersch den Garaus gemacht

P1080458Wer einen Garten sein eigen nennt, weiß, was für eine Pest der Giersch sein kann. Nicht nur, dass er sich gerne kriechenderweise vermehrt… jetzt ist auch noch die Zeit gekommen, wo er blüht und sich per Luftverkehr auch noch in die letzten Ecken verteilt. Einem Teil der Blüten habe ich gerade mal in Form eines Salats den Garaus gemacht:

Man nehme:

Feldsalat
halbgetrocknete eingelegte Kirschtomaten (gibt es bei Rewe von Dittmanns)
Schafkäse
trocken eingelegte Kräuteroliven (Dittmanns)
Blüten vom Giersch

Der Feldsalat wird gewaschen und verlesen. Der Giersch ebenfalls gesäubert und von evtl. vorhandenen kleinen Kriechtierchen befreit. Meist reicht es, ihn ein wenig auszuschütteln. Nicht waschen, weil sonst die Aromi verloren gehen! Den Schafkäse würfeln. Alles zusammen mit einer Vinaigrette beglücken, die nicht zu essiglastig sein sollte, weil Tomaten, Oliven schon hinreichend Säure mitbringen.

Giersch hat eine ganz einzigartige Würze, die zu allen eher kräftigeren Salaten passt. Im Frühjahr, wenn die Blätter noch jung und hellgrün sind, kann man mit ihnen wunderbar eher langweilige Blattsalate aufpeppen. Probiert es einmal aus!

Wohl bekömm’s!

Noch ein kleiner Einkaufstipp … wer einen Werksverkauf von Dittmanns in seiner Nähe haben sollte: das lohnt sich unbedingt! Lauter leckere Spezereien ab fuffzich Cent (z.B. die Kräuteroliven, die sonst regulär 1,99 kosten). Da macht schlemmen gleich noch einmal so viel Spaß!

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2 Kommentare zu “Dem Giersch den Garaus gemacht

  1. Pingback: Wildpflanzen-Sammelkalender Mai | Querfühler

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