Gott nu wieder ^^

 

Du kannst diese gegenwärtigen Bedingungen und Umstände als das definieren, was sie in Wirklichkeit sind: vorläufig und vorübergehend.
GmG 1, Seite 180

Ob nun von Gott oder nicht … auf jeden Fall finde ich diese Sichtweise sehr erleichternd.

Nichts ist für immer. Ich kann vieles ändern in meinem Leben, wenn es mir nicht gefällt. Nicht wenig kann ich zumindest positiv beeinflussen. Einiges erscheint mir so, als hätte ich keine Macht darüber und müsste es bis ans Ende meiner Tage ertragen. Aber nur sehr wenig von Letztgenanntem ist am nächsten Tag noch so groß, wie es mir zunächst erschien. Manche unangenehmen Dinge verschwinden einfach, wenn ich abwarte.

Panta rhei.

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