Scribble #11

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Heute mal wieder ein Stapel. Diesmal in rund. Stapel mit dem Stift zu bauen erzeugt Leichtigkeit in mir. Ganz anders als bei den geschlossenen Formen, kann ich jederzeit mit dem Stapeln aufhören und das Bild für ‚fertig‘ erklären.

Erkenntnisse des Tages:

  • Dinge, die mir am Herzen liegen, unbeendet zu lassen, fällt mir schwer.
  • Momentan sind in meinem Leben viele Türen geöffnet und ich liebe es, dass durch alle Licht in meinen Lebensraum fällt. Gleichzeitig erzeugen diese Türen Unruhe in mir, weil ich nicht weiß, durch welche im nächsten Moment etwas zu mir kommt. Ich bin an meiner Grenze der ‚geöffneten Türen‘ angelangt. Ich möchte achtsam damit umgehen, welche Türen ich zusätzlich öffne und mir die Zeit nehmen zu wählen, ob ich während diese Tür geöffnet ist, eine andere schließen möchte.
  • Alles ist gut.
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3 Kommentare zu “Scribble #11

  1. Super ! Toller Blogeintrag mit den Türen, viele Möglichkeiten und die Stapelidee mit dem „jetzt ist es fertig“ find ich sehr gut !!

    • Ich bin auch verblüfft…
      Ich hätte nicht gedacht, dass die Kritzelei dazu beitragen könnte, dass irgendwelche Selbsterkenntnisse nach oben kämen. Vielleicht liegt es daran, dass ich ohnehin mehr und mehr ‚bewusst‘ tue. Aber gerade das Kritzeln scheint manche Dinge auf den Punkt zu bringen. Vielleicht, weil es selbst so ’sinnlos‘ ist.

      Danke für Dein Feedback und ein Wochenende, wie Du es am schönsten findest!

      • Ja, guter Ansatz ! Wichtig ist denke ich, nichts erzeugen zu MÜSSEN… ohne Druck, lässig leicht… zen, flow… 🙂

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