Scribble #28

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Frei… habe ich mich gefühlt, als ich die letzte Linie gezogen hatte 🙂

 

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9 Kommentare zu “Scribble #28

    • Ich gestehe, dass es weniger ruhige Hand als Geduld war, die hier auf die Probe gestellt wurden. Bei diesem Bild habe ich (im Gegensatz zu den anderen Scribbles hier) ein Lineal zum Einsatz gebracht. Die einzige Schwierigkeit war also KEINEN Strich zu machen.

      Aber grundsätzlich gebe ich Dir recht: ich habe schon meist eine ziemlich ruhige Hand. Und wenn das mal nicht so ist, dann mache ich nur kleine Striche 🙂

  1. Hallo, ein Logbuch ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. So steht es in Wikipedia. Du hast es zusätzlich mit vielen tollen Bildern versehen. Du solltest wissen, dass ich dich über episoden.film gefunden habe. Ich würde mich sehr freuen, wenn du auch mal auf meinem Blog vorbei surfst und einen Kommentar abgibst. Zum Beispiel gibt es ein Announcement hinsichtlich eines neuen Fotoprojekts von https://paleica.wordpress.com und mir. Am kommenden Montag startet es. Vielleicht hast du ja Zeit und Lust, mit zu machen?! Bei den hier gezeigten guten Bildern von dir wärst du eine Bereicherung für das Projekt. Näheres unter: http://dschungelpinguin.com/montag-der-2-februar-2015/
    Ich freue mich schon heute, wieder von dir zu lesen. Immer gut Licht und ganz viel Ideen für weitere schöne Bilder! Beste Grüße, Andreas
    http://dschungelpinguin.com

    • Hallo Andreas,
      erst einmal vielen Dank für Deine Einladung. Vermutlich werde ich sie nicht annehmen. Warum das so ist, würde ich Dir gerne mitteilen:

      Du schreibst, ein Logbuch (vermutlich meist Du eher ‚Blog‘ als ‚Logbuch‘, denn dies verorte ich eher in der Seefahrt als Dokumentation und weniger im Internet) sei so etwas wie ein persönliches öffentliches Tagebuch. Bei mir trifft das zu. Der Schwerpunkt liegt auf PERSÖNLICH. Das bedeutet, dass ich schon mal irritiert bin, wenn mich jemand in meinem Tagebuch anschreibt, ohne sich die Mühe zu machen, meinen Namen in der Anrede zu nennen. Ich frage mich dann schon, bevor ich die ersten Zeilen gelesen habe: „Was will der von mir? Meint der MICH?“

      Aber ich bin ein grundsätzlich anderen Menschen wohlgesonnenes Wesen… also lese ich weiter. So eine kleine Unachtsamkeit lässt mich noch nicht direkt ‚Nein‘ sagen 😉

      Du schreibst, ich hätte mein ‚Logbuch‘ zusätzlich mit vielen tollen Bildern versehen… schreibst dies jedoch 1. in einem Blog, der wenig Fotografisches von mir enthält (Ich habe drei weitere vollkommen ‚bildliche‘ Blogs!) und dann noch unter einem Beitrag, der eine Zeichung von mir dokumentiert, also nichts, was direkten Bezug zu Deiner Aktion hätte. – Ich nehme mal an, Du hast einfach den Beitrag (ohne Denken) gewählt, der auf der Titelseite angezeigt wurde. Tja… und schon denke ich ein zweites Mal: „Nicht sehr achtsam, dieser Andreas…“

      Aber ich gebe nicht auf. Vielleicht ist das ja alles ‚für einen guten Zweck‘.

      Ich lese, Du hast mich über episodenfilm gefunden. Ich freue mich… denn ich mag die Art, wie paleica ihre Welt beschreibt sehr. Und ich freue mich über jeden Kommentar von ihr auf meinen Seiten, weil sie es mit Leichtigkeit schafft, eine persönliche Ebene zu finden. Darum fühle ich mich ihr auch sehr verbunden, auch wenn wir uns gar nicht live kennen (was ich aber nachzuholen gedenke 😉 )

      Die nächsten Sätze laden mich dann auf Deine Webseite ein und zu der ‚gemeinsamen‘ Aktion. Nur, dass ich nicht wirklich Gemeinsames entdecken kann. Und da fängt meine Tür sich dann langsam an zu schließen. Mir kommt es vor, als würdest Du paleica als Türöffner benutzen, um Deine Aktion zu bewerben. Ich lese auf Deiner Seite bisher wenig Persönliches, dafür etwas mehr Werbung für ‚Sachen‘. Mir fehlt da der persönliche Bezug, der mich neugierig auf ein Projekt machen würde, das Du anbietest. – Aber nun… noch bin ich nicht am Ende…

      Ich lese die Grundidee für das Projekt und denke: „Ja, jetzt nicht so superspannend, aber auch nicht aufwändig. Und wenn es PALEICA freute, wenn ich mitmachte, dann würde ich es mir überlegen.“

      Dann komme ich zu den Bedingungen. Und da sagt es dann schnell bei mir: Nö. Keinen Bock. Ich mag keine Knebel. Grundsätzlich nicht. Ich will mich nicht dazu verpflichten, mir einen Newsletter zu abonnieren, für die Teilnahme an diesem Projekt. Nicht mal, wenn ich ihn nach zwei Ausgaben wieder abbestellen kann, um den Regeln genügt zu haben. Ich will keinen Handel abschließen… ich wünsche mir Leichtigkeit und möchte gerne vollkommen frei-willig einen kreativen Beitrag leisten. So kommt mir das Ganze doch zu nah an die üblichen Fishing-Geschichten heran.

      Für mich ist Bloggen AUCH, in Beziehungen mit anderen Bloggern zu treten. Persönliches austauschen, einander berühren, gemeinsam staunen, weinen, lachen… Ich glaube nicht, dass ich das auf Deiner Seite finden werde.

      Trotzdem wünsche ich Dir viel Freude an Deinem Projekt und den Erfolg, den Du Dir wünschst.

      Cynthia

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