Dattelcreme 2.0

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Wie das beim Kochen bei mir manchmal so ist: Ich denke, ich hab alles voll im Griff und könnte quasi mit Augen-zu loslegen … und plötzlich dreht sich die Welt und alles ist anders *lach*

Heute drehte sie sich, als ich dabei war die Dattelcreme zu fertigen. Ich dachte: Warum soll ich mich denn damit aufhalten, erst die Datteln und Kokoschips zu zerkleinern und dann die Kokosmilch hinzuzufügen? Das geht doch bestimmt auch schneller! – *schwupps* … alles zusammen in den Zerkleinerer … und … tja, Grand malheur de caque! Die Pampe war 1. viel zu hell und 2. zu flüssig und 3. blieben die Stückchen zu groß. Mist.

Aber wozu bin ich denn einen Meisterin darin, aus fast jeder Not eine Tugend zu machen?

Da ja der Herbst schwer seine Fühler ausstreckt, kann ein wenig mehr Masse nicht schaden 😉 . Also habe ich zwei Teelöffel Kakao zu gefügt, sowie jeweils einen Viertellöffel Arabisches Kaffeegewürz und Zimt. Jetzt ist es angenehm schokoladig und würzig und die Konsistenz und Farbe sind auch wieder stimmig.

Guten Appetit!

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Zucchini-Kartoffel-Süppchen im Exotic-Style

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Ich bin im anhaltenden Zucchini-Rausch (vermutlich werde ich hinter den Ohren schon grün). Heute war eine Suppe dran. Und ich dachte mir: Was mit Kürbis und Orange geht, müsste doch auch eigentlich mit Zucchini und Ananas funktionieren … Gedacht, getan, für gut befunden 😉

Man nehme:

5-6 Zucchini von der mittelgroßen Sorte
4 ebenfalls mittelgroße Kartoffeln
2 daumendicke Scheiben frische Ananas
2 Zwiebeln
1 daumendickes Stück frischer Ingwer (gerieben)
1 EL Kreuzkümmel (frisch gemörsert)
2 TL Curry
3 TL Miso-Brühe (oder Gemüsebrühe, wenn Miso aushäusig sein sollte)
Öl zum Anbraten
1,7l kochendes Wasser (genauso viel passt nämlich in unseren Wasserkocher *lach*)
100ml Kokosmilch
Salz

Und so geht’s:

Zucchini waschen und grob würfeln. Kartoffeln schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. Das muss nicht so arg klein sein, weil das Ganze zum Schluß eh püriert wird.

Zwiebeln kleinschneiden. Mit dem gemörserten Kreuzkümmel, dem Curry und dem geriebenen Ingwer zusammen im Öl anschwitzen.

Die Zucchini und die Kartoffeln dazugeben. Alles zusammen etwas Röstaroma annehmen lassen. Dabei gelassen rühren.

Nun das kochende Wasser angießen und die Miso-Brühe dazugeben. Die Herdplatte runterschalten und die Zutaten gar köcheln (ca. 15 Minuten). Währendessen die Ananasscheiben vorbereiten und stückig schneiden. Die Ananas dazugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Wenn Kartoffeln und Zucchini komplett durchgegart sind, die Suppe pürieren. Für die Geschmeidigkeit noch die Kokosmilch unterziehen. Evtl. nachsalzen, falls nötig.

Guten Appetit!

2:0 für Dattelcreme und Stachelbeergelee!

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Heute mal ein süßes Frühstück 🙂

Ich bin ja sonst eher der herzhafte Typ … und mache Abstecher ins süße Genre eher selten und meist in Form von Marmeladenkocherei. Gestern hatte ich mal Lust, meine Kochkompetenzen zu erweitern und habe mich an einen Stabilo-Aufstrich gewagt. Da ich vor ein paar Tagen schon ein neues Gelee gekocht habe, dass ich Euch noch nicht präsentiert habe, bekommt Ihr heute gleich zwei auf einen Streich:

  1. Stachelbeergelee
  2. Dattel-Kokos-Aufstrich

Für das Stachelbeergelee:

Frische, am besten selbstgeerntete Stachelbeeren (wenn man sie sich mit Kratzern an den Unterarmen selbst verdient hat, schmecken sie gleich noch einmal so gut)
Gelierzucker 2:1
Arabisches Kaffeegewürz (von Eder … Ihr könnte natürlich auch gern das von Schuhbeck zum 4fachen Preis in gleicher Zusammenstellung kaufen)

Und so geht’s:

Die Stachelbeeren im Dampfentsafter entsaften. Den erhaltenen Saft im angegebenen Verhältnis mit dem Gelierzucker mischen (750ml Saft auf 500g Zucker). Auf 1,5l Saft habe ich einen halben TL Kaffeegewürz gegeben. Aufkochen. Schon jetzt aus Vorfreude und wegen des entstehenden Duftes eine Portion Glücklichsein genießen. Gelierprobe. Abfüllen. Fertich.

Mmmmmmh!

—snip—

Und noch das Rezept für die Dattel-Kokos-Creme, genauso einfach:

100g getrocknete Datteln (waren bei mir 14 St.)
100g Kokoschips
2 St. kandierter Ingwer
einige Tropfen Sesamöl
Kokosmilch (75%)

Zubereitung:

Die Datteln in Stücke schneiden, wie Euer Mixer es braucht, um gut mit ihnen fertig zu werden. Den Ingwer ebenfalls kleinschneiden.

Datteln, Kokoschips, Ingwer und einige Tropfen Sesamöl in den Mixer geben und solange bearbeiten, bis eine homogene Masse entsteht. Nun nach Belieben Kokosmilch zufügen, bis die Masse die Streichfähigkeit erreicht hat, die Ihr Euch wünscht. Abfüllen und ab in den Kühlschrank damit. Dort sollte die Creme auch aufbewahrt werden. Die Datteln haben zwar einen hohen Zuckeranteil (ca. 65%), schaffen es aber vermutlich nicht, die Sache dauerhaft zu konservieren. Bei den momentanen Temperaturen ohnehin nicht.

Der Aufstrich wird im Kühlschrank ziemlich schnittfest. Wenn Ihr ihn wieder geschmeidig genießen wollt, holt Ihr ihn am besten schon einige Zeit vor dem Frühstücken aus der Kühlung.

Ich finde den Geschmack wirklich paradiesisch und bin ganz hin und weg! Dass die Datteln noch jede Menge mitbringen, was ich eh gut gebrauchen kann, macht den Genuß dann noch vollständiger: sie sind mit dem hohen Anteil an Vit B die reinste Nervennahrung und auch sonst ernährungstechnisch ein ziemlicher Bringer.

Ich wünsche Euch einen schönen Sommertag!

Gurken-Schlank-Fit-Zisch

Wie bereits versprochen, hier das Rezept für das erfrischende Sommergetränk, das wir gestern zum Mittagessen hatten und das mich seit ein paar Tagen durch die Hitze begleitet:

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Man nehme für eine 1,5l-Karaffe:

Salatgurke (Bio)
1 Zitrone (Bio)
frischen Ingwer
einige Stängel frische Minze
1,5l Wasser (wenn Ihr kein leckeres Kraneburger habt, dann stilles Mineralwasser)

Zubereitung:

Gurke, Zitrone, Minze waschen. Ingwer schälen. Von der Gurke ein Dutzend feine Scheiben abschneiden. Von der Zitrone (meine war eher groß) 6 dünne Scheiben schneiden. Den Ingwer ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Die ganzen Minzstängel mit dem Messerblatt leicht anquetschen.

Alle Zutaten in die Karaffe legen und mit dem Wasser übergießen. Am besten schon am Vortag zubereiten und über Nacht gekühlt durchziehen lassen. Am erfrischendsten ist es natürlich, wenn Ihr das Getränk in ständiger Kühlung habt … mein Krug passt aber (natürlich) mal wieder nicht in den Kühlschrank *grummel*. Dafür hat das Tonmaterial selber allerdings kühlende Eigenschaften und damit ist mir auch schon geholfen.

Für die Mädels noch ein Tip: Ihr könnt Euch jetzt noch einbilden, dass der Drink gleichzeitig schlank macht und Euch einen Bikini-Bauch beschert. Der Ingwer regt in jedem Fall den Stoffwechsel an und die Gurke wirkt harnsäurelösend und wassertreibend. Wer jetzt noch auf seine Säure-Basen-Gleichgewicht achtet, den macht das Gesöff glücklich: Salatgurken sind im höchsten Grad basisch, ebenfalls die Gewürze und auch Zitrone wird, obwohl sie sauer schmeckt, im Körper basenbildend verarbeitet.

Gesund, erfrischend und lecker … WAS will man mehr?!

Ich bin übrigens eine gnadenlose Weiterverwerterin. Darum fülle ich den Krug zwischendurch mit frischem Wasser nach. Geschmack geben die Zutaten dafür genug her. Ihr dürft natürlich auch jedesmal neu schnibbeln, wenn Ihr daran Spaß habt.

Und nun … einen schönen Sonntag! Lasst die Seele baumeln!

Mahlzeit! Pasta presto

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WAS für eine Hitze!

Da macht eine lange Kochorgie so richtig gar keinen Spaß …

Wie gut, dass ich noch etwas von dem Minz-Pesto übrig habe und ein paar Kirschtomaten der Verwertung lauern. Also: flugs Nudeln gekocht, währenddessen die Kirschtomaten halbiert und mit ein wenig provenzalisch sprechendem Gewürz in Olivenöl angeschmurgelt, Nudeln abgegossen, mit dem Pesto verrührt und die Tomaten dekorativ darauf verteilt.

Dazu ein erfrischendes Glas Gurken-Zitronen-Ingwer-Minz-Wasser*.

Mmmmmmmmh!

(*Rezept folgt 😉 )

Kurumba Caramba! – Ab in den Süden!

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Vor drei Tagen hab ich bei Nike von einem Rezept-Wettbewerb gelesen. Genauere Bedingungen gibt es dann hier.

Gewinn ist eine Woche Rundumsorglospaket auf den Malediven. Da wollt ich schon immer mal hin. Also: auf geht’s!

Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf (und die meisten davon wurden sofort wieder verworfen). Leicht sollte es sein. Außergewöhnlich. Auf gar keinen Fall vordergründig. Und auch noch gut anzuschauen. *grübel* Etwas, was man auf jeden Fall gut in der Hitze essen kann und wo die Zutaten nicht schwer zu beschaffen sind. – Hier kommt das Resultat:

Steinbeisser-Zitronengras-Spieße mit gelinsten Kurumba*-Ingwer-Tagliatelle auf Mango-Curry-Schaum

 

Erst einmal die Einkaufsliste:

Für die Nudeln:

  • 150 g Mehl
  • 150 g Hartweizengrieß
  • 2 EL Kokosbutter* (aus 50 g Kokosflocken)
  • 3 große Eier
  • 1/2 TL Salz
  • 1 daumenbreites Stück frischer Ingwer (sehr fein gerieben)

Für den Fisch:

  • 500-600g Steinbeisser-Filet
  • 2 Zitronengrasstengel
  • Saft von 1 großen Limette
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe (fein geschnitten oder gepresst)
  • 1 daumengroßes Stück frischer Ingwer (fein gerieben)
  • Salz
  • bunter Pfeffer
  • einige Chilifäden

Für das Belinsen der Tagliatelle:

  • 100 g Belugalinsen (die zerfallen nicht so wie andere Linsenarten und sind sowohl optisch als auch geschmacklich sensationell
  • 2 EL Himbeer-Balsamico-Condimento

Für die Sauce:

  • 100 ml Mangomark (Gibt es fertig in der Dose beim Asiaten. Richtig reife Mangos sind natürlich besser, waren aber für mich einfach nicht zu erjagen)
  • 100 ml Kokosmilch (85%)
  • 1 kleinfingerbreites Stück frischer Ingwer (fein gerieben)
  • 1 gestrichener TL Currypulver
  • 1 gute Prise Lebkuchengewürz
  • 1 TL Ghee
  • Limettensaft zum Abschmecken

So. Das war’s erst einmal.

—snip—

Nun geht es an die Zubereitung:

Die Tagliatelle lassen sich gut schon am Vortag vorbereiten:

Zunächst brauchen wir die Kokosbutter:
Die Kokosflocken in einen Mixer geben und so lange mixen, bis das Kokosfett austritt und eine cremige Konsistenz entsteht. Das dauert ca. 4 Minuten. Nicht verzweifeln … am Anfang scheint sich nicht viel zu tun, aber irgendwann geben die Flocken bereitwillig ihr Öl frei.

Nun Mehl und Hartweizengrieß miteinander vermengen und auf ein großes Backbrett geben. In die Mitte eine Mulde drücken.

Eier, Kokosbutter, Salz und den sehr fein geriebene Ingwer separat verrühren. In die Mulde im Mehl geben und vorsichtig mit den Fingern beginnen zu vermengen. Den Teig mit den Händen kneten, bis er geschmeidig wird. Auch da dauert so seine Zeit. Am Anfang erscheint einem die Geschichte vielleicht zu trocken, bei anhaltendem Kneten wird der Teig jedoch immer griffiger. Sollte der Teig auch nach ein paar Minuten tüchtiger Bearbeitung immer noch zu trocken sein, die Hände zwischendurch mit Wasser benetzen. Der Teig ist fertig, wenn er beginnt  zu glänzen, nicht mehr an den Händen klebt und sich gut vom Backbrett löst.

Nun in Klarsichtfolie einschlagen und im Kühlschrank für eine Stunde ruhen lassen.

Den ausgeruhten Teig nun portionsweise mit der Nudelmaschine nach Gebrauchsanweisung ausrollen und schneiden. Natürlich geht das auch alles mit einem Nudelholz und mit einem Küchenmesser, ist aber langwieriger 😉

Die fertigen Tagliatelle portionsweise zu Nestern formen und auf einem Küchentuch trocknen lassen.

—snip—

Vorbereitung der Steinbeisser-Spieße:

Limettensaft, Öl, Knoblauch, Ingwer, Salz, Pfeffer zu einer Marinade verrühren.

Den Fisch säubern.

Die Zitronengrasstengel der Länge nach vierteln und am unteren Ende anspitzen. Jeweils einen ca. 3 cm breiten Streifen Steinbeißerfilet auf die entstandenen Spieße auffädeln.

Die Marinade über den vorbereiteten Fisch gießen und darin wenden. Für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Zwischendurch noch einmal wenden und mit der Marinade überträufeln, damit sie überall gut einziehen kann.

Während die Filets marinieren, können wir uns der Zubereitung der Beilagen und der Sauce widmen…

 

Zunächst die Linsen:

Die Linsen abspülen und in der dreifachen Menge Wasser ca. 25 Minuten, ohne Beigabe von Salz, kochen. Nach 20 Minuten eine erste Garprobe machen. Die Linsen sollen nicht matschig werden, sondern eine bissfeste Konstistenz behalten.

Abgießen und kurz kalt abspülen. Gut abtropfen lassen. Dann mit dem Balsamico-Condimento vermengen und ziehen lassen.

 

Als nächstes die Sauce:

Ghee erhitzen und das Currypulver kurz darin anschwitzen. Mango-Pulpe und Kokosmilch sowie die Gewürze hinzufügen. Kurz aufkochen lassen und mit Limettensaft abschmecken. Die Sauce mit dem Stabmixer schaumig schlagen.

 

Jetzt kommen die Nudeln wieder ins Spiel und werden mit den Linsen zusammengeführt:

Tagliatelle in ausreichend Salzwasser al dente garen.

Zwei Pfannen bereitstellen … und fürs Finish bereit machen:

In etwas erhitztem Olivenöl die abgetropften Tagliatelle mit den marinierten Linsen zusammenführen und kurz schwenkend erwärmen.

 

Und die Hauptdarsteller:

Die Zitronengras-Spieße in der zweiten Pfanne von allen Seiten braten und leicht bräunen.

Auf die Teller einen Spiegel aus der Mangosauce legen. Tagliatelle und Spieße darauf platzieren. Die Spieße mit einigen Chilifäden belegen.

 

—snip—

 

Ich hab parallel zum Fisch das Ganze auch noch mit Hähncheninnenfilets gemacht (4 St./Person). Das ist mindestens genauso lecker.

Guten Appetit!

 

(* Is‘ sich maledivisch für Kokosnuss)

Erdbeer-Limette-Ingwer … zum Dahinschmelzen

P1080459Himmel, ist das HEISS!

Da muss man ja verrückt sein, um an solchen Tagen auch noch freiwillig am Herd zu stehen und sich zusätzlicher Hitze auszusetzen… Und noch verrückter, vor der Kocherei noch eine halbe Stunde klebriges Zeug zu schnibbeln.

Also … wer mich kennt, der weiß es: ‚verrückt‘ … geht bei mir eigentlich immer 🙂

Darum heute also ein Rezept für eine gar köstliche Erdbeer-Limette-Ingwer-Marmelade. Die habe ich vor einiger Zeit erfinden müssen, weil der Duft von Erdbeeren einfach zu köstlich ist, um ihn nicht das ganze Jahr zur Verfügung haben zu wollen. Die kommerziell hergestellten Produkte sind mir (wie fast immer) zu babbisch süß und zu wenig fruchtig. Das habt Ihr nun davon:

Man nehme:

750g Erdbeeren
3 Limetten
1 daumendickes Stück frischen Ingwer
250g Gelierzucker 3:1 (oder entsprechend Zucker/Rohrohrzucker + Gelierhilfe/Pektin)

Zubereitung:

Die Erdbeeren verlesen, waschen und von den grünen Strünken befreien. In Viertel schneiden.

Die Limetten auspressen und den Saft zu den Erdbeeren geben.

Das Ganze zusammen mit dem Pürierstab bearbeiten oder im Mixer vermusen.

Den Ingwer reiben und dazugeben. Ebenfalls den Zucker dazu. Aufkochen … nach ca. 4 Minuten Gelierprobe machen. Abfüllen. Fertich.

Nee … noch nicht ganz! Da fast immer ein kleiner Rest übrig bleibt, der kein Glas mehr füllen will:  Schnell das Vanilleeis aus dem Tiefkühler holen und mit der heißen Marmelade überziehen. Ein paar Schokostreusel drauf … Belohnung sofort genießen!

Guten Appetit!