Delphi für Linksklicker #3 – Krafttier, Krafttier auf dem Schirm …

krafttier

Krafttier-Orakel gibt es ja so einige im Netz … dieses gefällt mir besonders gut, weil es nicht mit allzu viel Hui-Buh daherkommt. Es regt zum Nachdenken und -fühlen der eigenen Situation an, ohne einen mit esoterischem Walle-Walle-Ballast zu beschweren. Genau richtig für eine Jungfrau-Geborene wie mich.

Auf der Hauptseite des Anbieters finden sich dann noch mehr nützliche Informationen für Leute, die Lust haben, noch ein wenig in die Tiefe zu gehen. Sehr schön. Will ich. Meistens.

Viel Spaß 😉

 

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Delphi für Linksklicker #1

Manchmal habe ich einen Knoten im Kopf … und manchmal auch im Herzen. Dann fällt es mir schwer, einen Fokus zu finden. Manchmal kaue ich auf einem Problem herum und komme nicht weiter … oder in meinem Kopf fahren Gedanken Karussel und ich finde den Stopschalter nicht.

Je ernsthafter ich die Dinge versuche anzugehen, umso aussichtsloser erscheint es mir dann, eine Lösung zu finden. Vielleicht, weil ich ja schon ERNSTHAFT ein Problem habe.

Dann hilft es mir oft, wenn ich mir erlaube, den Ernst heraus zu nehmen und über ein Spiel Leichtigkeit in die Sache zu bringen. Ein nettes Orakel kann Abhilfe schaffen und mich wieder auf einen Weg bringen, der dann auch aus dem Gedanken- und Gefühlsdickicht herausführt.

Das Ziehen einer Karte ist für mich eine Hilfe, meine Gedanken zu sammeln, ihnen eine andere Richtung zu geben. Dabei ist es mir nicht so wichtig, aus welcher ‚Ecke‘ sie kommen … ob sie ernst gemeint sind, esoterisch oder psychologisch angehaucht sind. Ich bestimme ja schließlich, was ich wie ernst nehme, wie ich das Gelesene interpretiere und was ich aus den angebotenen Gedanken in meinem Leben mache.

Das erste Orakel, das ich mit Euch teilen möchte ist eins, das diejenigen, die mich etwas näher kennen, vermutlich erstaunen, vielleicht auch irritieren wird:

engelkarteEngelorakel

Mit Engeln hab ich ja eher nicht so viel am Hut … aber der Gedanke, dass es irgendwie mehr gibt, als wir mit bloßen Augen sehen können, oder mit Diagnosegeräten aufspüren können, ist mir schon mal gekommen. Warum also nicht (nur zur Übung*) annehmen, dass irgendetwas ‚Höheres‘ an unserer Seite sein könnte und uns unterstützt. Ob wir das nun Engel, Gott, höhere Macht, Wie-auch-immer nennen, ist doch eigentlich wurscht. Mir jedenfalls.

Die Texte des Engelorakels habe ich jedenfalls schön häufiger als tröstlich empfunden. Und so seltsam es klingen mag: sie haben mich in schwierigen Situationen ab und zu schon wieder auf die Erde gebracht. Ich lese sie vollkommen unvoreingenommen und neugierig und denke: Aha. So kann man das also auch sehen. Ist das ein Thema für mich? Ist das neu? Interessiert es mich? Was sagt mein Bauchgefühl? Fühlt es sich gut an? Möchte ich diesen Gedanken für diese eine Situation, in der ich gerade stecke, annehmen und weiterverfolgen? Nur so … zur Übung? Und dann schaue ich, was passiert. Ich kann mich ja jederzeit dazu entscheiden, diesen Weg wieder zu verlassen, wenn ich merke, dass er nicht zu mir passt.

Kann ich nur empfehlen: Mal Dinge anders zu machen.

Viel Spaß!

(* Dinge ’nur zur Übung‘ zu tun oder zu denken erlaubt mir, Sachen zu tun, die ich mir sonst verstandesmäßig niemals erlauben würde, weil sie ‚verrückt‘, ’seltsam‘, ’spießig‘, ‚esoterisch‘, ‚christlich‘ oder sonstwie sind. Ich schiebe mit dieser Taktik meine (Vor-)Urteile zur Seite, die mir sonst vielleicht im Weg stehen könnten, die Dinge zu tun, die wirklich gut für mich sind. Bei mir funktioniert dieser Trick wunderbar.)