Glücks-Gehirnwäsche auf der Reise ins Herz

Habt Ihr oft keine Zeit und Ruhe, Euch etwas Gutes zu tun? Oder Ihr findet es lästig, Euch so was extra vornehmen zu müssen … für Gelegenheiten sorgen zu müssen … den Rahmen zu bestimmen … alles schon wieder viel zu anstrengend?

Geht mir nie so. *lach*

Und weil ich so was überhaupt nicht verstehen kann, heute mal wieder ein Kurz-und-Knackig-Tip aus der Tube:

Glücksgehirnwäsche in 60 Sekunden

Ich werde das jetzt mal 21 Tage machen und vielleicht berichten, ob und was sich dadurch verändert.

Ich wünsche allerseits einen sonnigen Tag voller glücklicher Momente!

 

Magic Monday #2a – lebendig

Das war ja wieder ein 1,0-Cynthia-Philebrunn … Da hab ich doch die Magic-Monday-Aufgabe von Paleica nur mal kurz überflogen und bin prompt wegen weiß-ich-kenn-ich-hab-ich auf dem Holzweg gelandet. Das bessere ich jetzt mal nach:

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Durch und durch lebendig fühle ich mich, ohne, dass ich dazu irgendetwas tun müsste, wenn ich am Meer bin. Schon wenn ich in die Nähe komme und mir der Geruch von Salzwasser in die Nase zieht, werden Endorphine ausgeschüttet und ich bin bis in den kleinen Zeh glücklich. – Da scheine ich nicht das einzige Familienmitglied zu sein, dem es so geht … Das obige Photo stammt aus meinem ersten Baltrum-Urlaub mit meinem Sohn. Ich war gerade dabei, mich von seinem Vater zu trennen, und trotz dieser für uns alle schwierigen Situation waren wir in diesen Tagen einfach nur entspannt und zufrieden. Wir konnten einfach ’sein‘ … ohne irgendetwas zu ‚müssen‘.

Und Sohnemann rannte in voller Montur einfach ins Meer …

Weil’s so schön war, gleich noch ein paar:

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Großartig fühlen mit der Großmogulpose

Der Tag war irgendwie von Anfang an gebraucht … nix flutscht so richtig … alles ist anstrengend … am Ende frag ich mich, was ich eigentlich den ganzen Tag gemacht habe. Dann sitze ich mit rundem Rücken vor dem Rechner und surfe ein wenig im Leben anderer Leute. Richtet mich auch nicht auf…

Geht aber auch anders:

Damit Ihr den Unterschied auch spürt … setzt Euch mal zuerst so richtig deprimiert hin: Rücken rund, zusammengesackt, Kopf gesenkt, Blick auf den Boden, die Arme hängen schlaff nach unten. Die Schultern fühlen sich schwer an. *seufz*

Nicht sehr angenehm, oder?

Jetzt versucht mal zu sagen: „Ich bin glücklich!“ … genau in dieser Haltung.

Und?

Immer noch doof, oder?

O.k. Jetzt anders herum. Fläzt Euch mal auf Eurer Sitzgelegenheit so richtig hin: Beine ausgestreckt in den Raum hinein … Rücken gegen die Lehne gestreckt. Jetzt mal die Arme über den Kopf heben und ganz selbstgefällig die Hände hinter dem Kopf verschränken. Tief einatmen und mit einem Ich-bin-Großmogul-mir-gehört-die-Welt-Blick in die Gegend schauen.

Doll, oder? Viel besser.

Noch mal der Gegentest: Sagt mal „Ich bin unglücklich!“ … in der Großmogul-Haltung.

Und?

Geht nicht, oder? Fühlt sich eher albern an … zum Lachen. Warum auch nicht? Euch gehört die Welt!

(Mir übrigens auch 🙂 )

Einen schönen Sonntagabend noch *wink*

Lächeln statt Googlen

P1080398Schlechte Laune hat doch jeder mal … aber man ist nicht dazu verpflichtet, sie zu konservieren.

Es ist fast unmöglich, schlechte Laune zu behalten, wenn man selber lächelt. Probiert es einmal aus … nur so zur Übung. Jetzt. Vollkommen ohne Sinn. Zieht den Mund etwas in die Breite … die Mundwinkel nach oben … und … halten.

Na?

Tut sich was?

—snip—

Weil ich die guten und einfachen Dinge des Lebens gerne selbst vergesse, haben sich für mich kleine Erinnerungshilfen bewährt. In  diesem Fall ein kleiner Zettel, der in der rechten oberen Ecke meines Laptops klebt. Immer wenn ich auf den Smiley schaue, lächele ich einfach mit. Dafür verzichte ich heute mal aufs Googlen.

Also … bei MIR wirkt es schon!

P.S.: Auch im Auto, am Schreibtisch, am Herd darf hemmungslos und vollkommen gefahrlos lächeln geübt werden. Aber Vorsicht bei der Begegnung mit Menschen… sie könnten zurücklächeln!

Schon wieder Schietwetter?

P1080393Hier ist schon wieder Schietwetter … grau, regnerisch, bäh!

Aber: macht nix. Hol ich mir die Sonne eben auf den Tisch 🙂

Man nehme:

1-2 Stengel frisches Zitronengras
1-2 Scheiben frischen Ingwer
1 Liter kochendes Wasser

Zubereitung:

Das Zitronengras versäubern (trockene Enden evtl. abschneiden), in ca. 10 cm lange Stücke schneiden und dann der Länge nach halbieren. Etwas mit der Messerseite quetschen oder mit den Händen ineinander verdrehen, damit die Inhaltsstoffe sich schneller lösen können.

Den Ingwer schälen.

Nun einfach in einer Kanne kochendes Wasser drupp. Voilá!

Der Tee duftet wunderbar leicht und zitronig, ohne säuerlich zu sein und bringt jede Menge gute Laune. Der Ingwer gibt eine feine Schärfe und wärmt von innen. Perfekt für Schmuddeltage.

Ich gönne mir dazu noch eine fröhliche Tasse … dann kann eigentlich schon nichts mehr schief gehen und meine Laune ist wieder im Aufwind.

Lasst ihn Euch schmecken!

Mach doch irgendjemandem heute eine Freude :-)

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Anderen eine Freude machen bringt eigene Freude.

Freude zu vervielfältigen kann so einfach sein…

  • Wenn Du in einem sozialen Netzwerk bist: schreib einfach einen netten Gruß an Deine Pinnwand.
  • Nutze e-mail-listen und Messenger-Listen um Deine Grüße in die Welt zu schicken.
  • Mach es persönlich … indem Du vielleicht ein selbstgemachtes Photo mitschickst.
  • Hab Spaß dabei!